Dienstag, 12. Juli 2011

Heaven on earth





Hello!


I ve decided to write my blog in english due to my followers which have difficulties with my german ;-)


It has been quite silent since Ironman Hawaii - as everybody knows - my body simply quit afterwards. So the Hawaii aftermath was a tremendous mental and physical challenge for me.


I could not run, could just bike with a lot of pain which pulled out every motivation out of me. For nine months, I cant believe it!.


Which - lucky me - has ended yesterday! (at least I hope so).


Yesterday I ran - oh man - that felt soooo good.


I heard the monotone sound of my shoes tapping on the groung, I felt my sweat, I smelled the beautiful air, I enjoyed the scenery of beatiful lower Austria! I am happy, so happy I cant find words to describe my emotions.


Ok, still I am very slow and it will take a lot of time and effort to get a basic muscular and fitness foundation. And my muscles are really weak and my bones hurt and I am way overweight (thus I dont show a current picture ;-)!


But hey, all these problems can be solved!


But now nothing can stop me anymore - my motivation is back.


Gotta watch out that I be patient enough in setting my daily, weekly, monthly and yearly goals.


So - lessons learned:


1) Listen to your body! If it says stop - stop

2) Integrate strenght training into my training routine more effectively

3) Run! More than the last years

4) Keep my core work - it was the foundation for the good bike and run performance (if I was able to do so)

5) Increase swim time (I know... I promise)

6) Set a realistic goal

7) Be patient....


So I end this blog with my goals:


1) I want to attend a half distance race in 2012 (if not - so what)

2) I want to finish Ironman Australia 2012 or Ironman Austria 2013 (lets see)

3) I want to finish Ironman Hawaii - date unknown (but hell yeah - I will be there again!)


The good thing: I dont have to show off.


I can take my time. I was so lucky, attending several Ironmans including Hawaii, several Triathlons and bike races, runnning events etc.


Now I can do all this - just for me. What an exciting feeling.


Oh - I cant wait getting on my bike, tying my running shoes or put on my swim gear enjoying sports.


Today - I love my life!


See you out there training, racing, recover!


Watch out - I am back!


Cheers


Norbert

Montag, 9. Mai 2011

The black hole


(Mit meinem Boss in Abu Dhabi)
Still ist es geworden im Blog - der Grund ist einfach: Nach Hawaii bin ich in ein tiefes, tiefes mentales Loch gefallen. Hauptgrund war (und ist leider immer noch) dass ich kaum Sport treiben kann auf Grund heftiger schmerzen in der Ferse und beim linken Knie. Unzählige... Untersuchungen mit enormen finanziellem Einsatz brachten keine Ergebnisse!!!!!.

Und der x-te erfolglose und mit heftigen Schmerzen begleitet Anlauf wieder zu beginnen haben mich nun letztendlich zermürbt. Leider habe ich noch keinen Arzt oder Physio gefunden der mir helfen konnte. Bis auf Sylvia Gehnböck, die meine schmerzen auf ein erträgliches Maß zurückstutzen konnte, aber noch nicht beseitigen. Die Hoffnung jedoch lebt.

Hinzu kommen unzählige Dienstreisen (Frankreich, England, Emirate, Spanien, Deutschland, etc.) und ne Menge Arbeit die mir regelmäßigen Sport kaum erlauben. Ich fühle mich unfit, unsportlich und der Bewegungsmangel treibt mich stellenweise zum Wahnsinn.

Also hake ich 2011 Triathlontechnisch sportlich endgültig ab.

Mein Ziel ist der 70.3 Rhoto Ironman Hawaii 2012 - bei dem ich mich für die WM 2012 qualifizieren werde. Unmöglich? Nicht für mich :-) Es ist durchaus realistisch, ich habe ab jetzt ein Jahr Zeit, werde zusehen dass ich ab Juni nichts anderes mache als gesund zu werden. Die Quali Zeiten liegen im Bereich des möglichen - und ich habe immer hoch gegriffen mit meinen Zielen.

Haltet mir die Daumen dass ich gesund werde - alles andere kommt von selbst.

Sportliche Grüße

Norbert

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Samstag, 16. Oktober 2010

Ironman Hawaii 2010 - Bericht


".......Neeeeeeeeeiiiiinnnnnnn - nicht jetzt - bitte nicht....." das waren meine ersten Gedanken als ich nach 42 km auf dem Rad derart brutale schmerzen links im Knie bekam. Ich konnte nicht mehr treten. Nichts ging mehr. Gar nichts. Ich rollte aus, und blieb kurz stehen. Ein erneuter Versuch brachte noch mehr schmerzen. Was soll ich jetzt tun? Ich bin doch nicht hierhergekommen um aufzugeben - oder? Aber wie soll ich 140km Radfahren - mit einem Bein - bei dem Wind in Hawaii? Schaffe ich dann den Marathon?
Aber der Reihe nach.
Nach Hawaii zu Reisen um am Ironman teilzunehmen und dabei nicht gesund zu sein ist prinzipiell net klug. Aber ich hatte den Lottery slot, also probieren geht über studieren. Seit der Walchsee Challenge konnte ich nicht Laufen, Radfahren nur mehr bedingt. Keine guten Vorzeichen. Dennoch habe ich mir alles mögliche Unternommen um fit zu werden. Vergeblich, wie sich jetzt rausstellte.
Dennoch, schon als ich aus dem Flugzeug in Kona stieg war ich positiv nervös. Ich versuchte alles negative auszublenden. Die Zeit vor dem Rennen verging wie im Flug. Tägliches Schwimmen am morgen um 0630 im warmen Meer (so genial) und tägliche Behandlungen beim Physio und Arzt vor Ort bestimmten den Tagesablauf. Dank der Hilfe von Faris al Sultan, dem Teamarzt sowie Kathi Ringer vom Abu Dhabi Tri Team und Brigitte Schnaitzler, der Physiotherapeutin von Sebastian Kienle hatte ich wirklich die Beste Versorgung wo gibt auf diesen Planeten - DANKE AN ALLE!!!!
Zum Rennen:
Der Start war gewaltig - in allen Facetten! Kurz vor dem Start war ich so aufgewühlt dass ich fast zu heulen begann. Es ging nicht nur mir so... Das Schwimmen war echt cool, ich hielt mich aus den Schlägereien raus und bin trotzdem mit 1:25 für mich gut geschwommen. Es war auch eine Zeit um 1:20 locker drinnen, aber wozu riskieren bei einem so langen Tag. Ich war also sehr happy als ich aufs Rad stieg. Auch den Wechsel ging ich sehr gemächlich an.
Das Radfahren war am Anfang der Hammer. Ich dachte mir die ganze Zeit nur nicht zu viel Energie verschwenden. Dennoch habe ich nur überholt - was cool war. Ich fühlte mich saustark. Ich hatte ja gut trainiert, das habe ich gefühlt. Nach ca. 20km war ich richtig im Rhytmus, fuhr gefühlte 80% von meinem Leistungsoutput und dennoch an allen vorbei. Nach 30km war ich auch mental voll im Rennen. Habe mich gut ernährt und war voll konzentriert. Nach 40km dachte ich schon vorsichtig an den Wendepunkt in Hawi. Wenns so weitergeht komme ich mit 5:30 in T2 - was genau so von mir geplant war. Doch dann bei km 41 spürte ich ein kurzes zwicken im linken Knie. Ignorieren dachte ich - positiv denken - wird scho werden. Bei km 42 dann der worst case: EIn Schmerz, wie ich ihn selten erlebt hatte! Stechend, heftig, mit aller Kraft - brutal! Ich musste durchatmen und rechts raus fahren so heftig wars. Ich wurde sofort langsamer und hörte auf zu treten. Mit nur 10km/h fuhr ich auf einem bergabstück dahin. Ich versuchte erneut zu treten - SCHMERZ!!!! Ich war den Tränen nahe... 4 Jahre Training fürn Arsch dachte ich - gerade jetzt, gerade hier,... Ich wollte mich aber nicht von negativen Gedanken leiten lassen und versuchte zu Überlegen was ich tun könnte. Gehen kommt nicht in Frage, das geht sich von der Zeit nicht aus. Also Radeln - irgendwie - wenns sein muss mit einem Bein! Ich motivierte mich, probierte langsam zu treten, aber nur der kleinste Druck mit dem linken Bein und - SCHMERZ!!!!! Also gut, dann nur das rechte Bein. Wie lange das gut gehen würde wusste ich nicht. Aber ich will ins Ziel!!!! So fuhr ich dahin, die km wurden nur sehr mühsam mehr. Irgendwann konnte ich das linke Bein auch nicht mehr eingeklickt lassen, da sich nur durch die Bewegung des Knies Schmerzen aufbauten - und was für welche. Jetzt wusste ich nur mehr eine Lösung - ich klinkte das linke Bein aus, stellte es auf die linke Strebe und trat nur mehr mit dem rechten Bein. In der Ebene und bergab ging das überraschender Weise ganz gut! Ich schöpfte Hoffnung. Doch schon kurze Zeit später nach einigen kleineren bergauf Passagen wurde mir klar dass ich so nie den Wechselpunkt in Hawi werde erreichen können - und wenn doch - komme ich sicher keine weiteren 90km weit. Also, Bein einklinken, und Zähne zusammenbeißen. Die 15km rauf nach Hawi mit Gegenwind (Durchschnittsgeschwindigkeit 7 km/h) waren das härteste was ich je in meinem Leben gemacht habe! Körperlich, aber vor allem mental! Ich habe alle mir Verfügbare Kraft eingesetzt um irgendwie raufzukommen - ich schaute nicht links oder rechts nur auf meinen Vorderreifen. Solange der rollte war alles gut! Ich weinte. Kurz vor Hawi ging mir dann trotz meines Willens die Kraft aus. Ich blieb kurz stehen. Ich sah mich um, und es tat weh zu sehen wie wirklich jeder an mir vorbeifuhr. Gerade in meiner Paradedisziplin - dem Radfahren - solche Probleme zu haben hätte ich nie erwartet. Ich raffte mich auf und kam irgendwie nach Hawi. Danach gings bergab, der Wind war heftig und böig von der Seite aber o.k. Ich hab glau b ich nur getreten wenns irgendwie notwendig war ansonsten bin ich nur gerollt. Mit Sport, oder dem Gefühl ein Rennen zu bestreiten hatte das nichts mehr zu tun. Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht sicher wie ich die nächsten 90km schaffen sollte. Gegenwind war zu erwarten - immerhin ist das Hawaii. Aber ich liebe Wind, dachte ich mir! Ich motivierte mich, zur Kreuzung auf den Highway von Hawi war ich dann wieder einbeinig unterwegs. Ein medical Car fuhr plötzlich neben mir und bat Hilfe an. Ich erklärte kurz meine Situation und das Team sagte einfach nur "hold on - you will be an Ironman".
Mich überholende Athleten sprachen mir Mut zu, Bewunderung und motivierten mich nicht aufzugeben. Diese Zusprache hatte ich so nicht erwartet. Bei der Kreuzung zum Highway standen Zuschauer die mich anfeuerten nicht aufzugeben als ich einbeinig dahin fuhr. Es ging wieder leicht bergab - Gott sei Dank! Noch 60km... Dann fiel mir ein es ca. ab km 150 eigentlich nur mehr bergab ging nach Kona. Also muss ich nur merh 30km überstehen. Mal eingeklickt mal nur einbeinig fuhr ich so gut es ging. Irgendwie kam ich bis zum Scenic Point und danach gings leicht bergab und mit Rückenwind nach Kona. Nach 7 Stunden und 6 Minuten war ich in T2. Mir tat alles weh, denn durch die Kraftraubende einbeinige Fahrt musste auch mein Rücken und meine Arme permanent Gegenhalten. Als ich vom Rad stieg konnte ich mir nicht vorstellen auch nur einen Meter zu laufen.
In der Wechselzone bin ich ganz langsam zu meinem Wechselsack gegangen, habe mich in Ruhe umgezogen. In der Erwartung den ganzen Marathon zu gehen. Ich begann sehr langsam zu laufen, mal sehen. Überraschenderweise ging es ganz gut. Sehr gut sogar. Ich wurde immer schneller und lief bald mein normales Wettkampftempo. Konnte das gut gehen dachte ich mir? Nach ca. 5km fühlte ich mich pudelwohl. Unfassbar! Keine schmerzen im linken Knie. Nach 10km war ich voll im Rhytmus fühlte mich wunderbar. Ich weinte wieder - vor Freude! Nach 13km sah ich - Claudia! Sie sprach mir Mut zu und feuerte mich an. Ich liebe diese Frau und ihr Lachen! Nach 15km fühlte ich langsam das mein rechtes Bein (genauer gesagt der Quadrizeps, der Hüftbeuger und die Wade) zu schmerzen begannen. Bei km 16 krampfte alles und ich musste gehen. Irgendwie hatte ich erwartet das so was kommt. Nach der Palani Road raus auf den Highway probierte ich immer wieder zu laufen. Ich wechselte Laufen und Gehen ab. Wieder hat das mit Sport nicht zu tun. Nur Kampf! Bei km 25 kam ich drauf dass wenn ich mein rechtes Bein nicht abwinkle, also wie mit einem Stock laufe, komme ich ganz gut voran. Verhältnismäßig schmerzfrei humpelte ich so dahin. Dummerweise lag nun die Last permanent auf dem linken Bein. Nun begann dieses wieder zu schmerzen das die Hälfte genug war. Ich war im Energy lab mental am Ende, da nun auch die linke Achillessehne zu schmerzen begann. Mein rechtes Bein konnte ich nur unter heftigen schmerzen abwinkeln, mein linkes Bein tat bei jedem Schritt im Knie und Achillessehne weh. Ich ging ein Stück. Ein koreanischer Teilnehmer kam vorbei und feuerte mich an mit ihm zu laufen. Ich tat wie mir geheißen. Still, ohne ein Wort miteinander zu wechseln, im Gleichschritt liefen wir einige km zusammen. Dann blieb er ohne Vorwarnung stehen - und Übergab sich! Er deutete mir weiterzulaufen. Ich kämpfte mich bis km 40 so weiter. Dann hörte ich schon den Sprecher an der Ziellinie. Ich war allein. Niemand vor oder hinter mir. Ein letzter Anstieg hoch zur Palani Road. Es war schon lang dunkel, 2 Zuseher feuerten mich an und ich humpelte den Anstieg hoch. Als ich die Palani Road runter laufen wollte hatte ich so heftige schmerzen im linken Knie dass ich nicht mal mehr gehen konnte. Ich blieb stehen. Als ich weiterhumpelte sah ich Claudia wieder. Eine super Gefühl!!! Nur noch 1km bis zum Ziel - als ich auf meine Uhr sah war klar dass ich evtl. unter 14h bleiben könnte. Ein kleines Ziel - aber ein Ziel. Ich raffte noch mal alles zusammen, lief so gut ich konnte und als ich auf den Alii Drive einbog feuerten mich hunderte Zuseher an. Mich überholten noch drei oder vier andere Athleten. Einige klopten mir auf die Schulter, andere schrien einfach rüber, andere liefen ein Stück mit mir. Unbeschreiblich. Die Stimmung war so überwältigend dass ich meinen Emotionen freien Lauf ließ - ich schrie was das Zeug hielt. Als ich den Zielbogen sah, meinen Namen hörte und die Worte "Norbert - you are an Ironman" konnte ich meine Tränen nicht mehr halten... Vor einigen Jahren konnte ich mit meinen 100kg und unsportlich wie ich war nur Träumen diese Zielline zu überschreiten. Jetzt habe ich es geschafft. Ich bin glücklich. Ich habe alles gegeben. körperlich - aber vor allem mental.
Mit Sport hat das nichts mehr zu tun.
Meine ersten Gedanken nach dem Ziel waren nur kurz die des Glücks und der Erleichterung - Frust machte sich breit! Ich hatte unglaublich konsequent und hart für diesen einen Tag trainiert. Ich bin im Ziel, ja. Ich habe es geschafft, ja. Ich sollte doch überglücklich sein, oder? Warum bin ich es nur bedingt? Ich fühle mich leer und frustriert. Nie hatte ich das Gefühl ein Rennen zu bestreiten oder Sport zu treiben. Nie hatte ich das Gefühl "competitive" zu sein. Das Gefühl "unter meinem Wert" geschlagen zu sein ist kein gutes für mich. Dennoch weiß ich dass ich an diesem Tag mehr geleistet habe als bei jedem anderen Wettkampf oder militärischen Einsatz den ich bestritten habe. Ich war mental noch nie so gefordert wie an diesem Tag. Dass ich es dennoch geschafft habe, all diese Widerstände zu meistern macht mich stark in der Birne. Das spüre ich schon jetzt.
Das kann ich besser. Ich weiß es.
Jetzt brauche ich mal ne Pause. Vor allem mein Kopf. Und mein Körper. Ich muss gesund werden. Nie wieder werde ich bei einem Ironman starten wenn ich nicht annähernd 100% fit bin.
Natürlich überleg ich mir schon jetzt wie ich die Quali für Hawaii schaffe - damit sich endlich das Gefühl der Zufriedenheit in mir ausbreitet nach dem ich mich so sehne.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bedanken die mir über die Jahre hinweg geholfen haben dieses Ziel zu erreichen:
- Meiner Claudia - Du bist einfach die Beste!
- Meinen Brüdern - thanx for support buddies
- Isabella Zeiner, Denise Witkowski - Claudia´s Best Friends ever
- Meinen Trainingspartnern und Vereinskollegen für alle Hilfe und Ratschläge
- Max Renko, für seine Hilfe und Ratschläge
- Heidi und Betty - dem Duo Infernale
- Barbara Teasar und Istriabike (Phillip, Benedikt, Tina, Bernd, etc.- DANKE!!!
- Mathias - fürs gute Essen bei Barbara ;-)
- Faris al Sultan - DANKE für die vielen Stunden an Gesprächen und Hilfe in Hawaii!!!!!
(Danke an den Doc und Katharina Ringer)
- Bernd und Ursula Thimm - Danke für Eure Motivation!
- Christian Chalupa - Danke dass Du mit beiden Beinen am Boden stehst. Großartiger Sportler
- Dr. Barbara Schwab - der coolsten Ärztin wo gibt
- Christoph Hallbrucker (Stoffl) - Physio bei der coolsten Ärztin wo gibt
- Brigitte Schnaitzler - der Physiotherapeutin des Vertrauens in Hawaii ;-)
- Andreas Klingler, für die behutsame Betreuung und Hilfe in meinen Anfangsjahren - DANKE!!
- Harry Horschinegg - für die Motivation
- Dem Cocoon Team, Oliver-Michi-Walter
- RLS Shop, DANKE!!!
- Hannes Hawaii Tours (Danke Hannes, Daniela - für alles!)
- Und allen anderen die ich eventuell in meinem Delirium vergessen haben könnte!!!!!!
Wir sehen uns!
Impressionen aus Hawaii:

(Gold - wie cool)
(Einchecken mal anders)





(Thomas Frühwirt - ein unglaublicher Sportsmann)
(Daniela Dworschak und Michael Sellner)

(Die Farbgebung - der Hammer!)
(Mit netten Leuten entspannt sichs am Besten: Norbert, Claudia, Mathias, Bernd und Barbara)
(Top Tri Team Horschinegg: Christian, Claudia, ich)
(Brigitte at work - DANKE!)
(Abu Dhabi Teamarzt, Katharina Ringer - thanx)
(Danke Faris - ohne deine Hilfe wär ich net ins Ziel gekommen)